Inhaltsangabe

von Akayuki

Auf den ersten Blick ist Paulette (Bernadette ...

... Lafont) eine liebenswerte alte Dame, die sich regelmäßig mit ihren Freundinnen zum Kaffeekränzchen verabredet und jeden Sonntag zum Gottesdienst geht. Doch hinter der Fassade verbirgt sich eine rassistische und verbitterte Frau, die ihren Frust oft an ihren Mitmenschen auslässt. So ist der Kontakt zu ihrer Tochter äußerst angespannt, da diese mit einem schwarzen Polizisten verheiratet ist. Selbst ihren einzigen Enkelsohn kann Paulette aufgrund seiner Hautfarbe partout nicht ausstehen. Als sie in finanzielle Schwierigkeiten gerät, wird ein großer Teil ihrer Einrichtungsgegenstände gepfändet. Paulette muss nun schnellstmöglich an Geld kommen um ihren angehäuften Schuldenberg zu begleichen. Eines Tages beobachtet sie zwei Dealer bei einem Drogenschmuggel in ihrer Nachbarschaft. Als dann die Polizei auftaucht, gelangt Paulette eher zufällig in den Besitz der Ware. Kurzerhand beschließt sie selbst in den Drogenhandel einzusteigen und stattet dem Unterboss Vito einen Besuch ab, um für ihn zu arbeiten. Obwohl er anfangs eher skeptisch ist, zählt Paullete schon bald zu seinen profitabelsten Dealern. Doch nach einer Weile hat es nicht nur die Konkurrenz auf die tüchtige Geschäftsfrau abgesehen, auch die Polizei kommt ihr allmählich auf die Spur.

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