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Im Osten nichts Neues

Schade, das war wohl wieder nichts mit der Aufarbeitung der jüngsten Deutschen Geschichte. Wieder einmal gibt es stereotype böse Nazis, brave Juden, ausschließlich in der Opferrolle, und rechtschaffende Russen, die ja schließlich nur ihr überfallenes Land verteidigen wollen.

Warum die Nazis so rigoros gegen die Juden vorgingen und letztlich auch in den Krieg gegen Russland zogen wird nicht mal ansatzweise erklärt. Unsere Großmütter und Großväter starben mal wieder ausschließlich für die zum scheitern verurteilten Weltmachtsgelüste eines verbrecherischen Regimes.

Allerdings würde ich auch nicht vemuten, dass auch nur einer der Drehbuchautoren mal etwas von "Tscheka" oder dem Anti-Deutschen Propaganda-Krieg der anglo-amerikanischen Medien- und Finanzelite zur Mobilmachung gegen Deutschland gehört hat. Und den Roten Terror kennen die meisten doch nur aus Dr. Schiwago, wenn überhaupt. Und wer weiß schon wer hinter all dem steckt? Dreimal darf geraten werden.

Die Gehirnwäsche der Holocaust-Propaganda hat also bestens gewirkt. Man bedenke, der Dresdner Oberbürgermeister rechtfertigt sogar öffentlich den Massenmord der alliierten Bomberangriffe an der deutschen Zivilbevölkerung. Traurig. Gott sei dank werden in den letzten Jahren immer mehr objektive und faktenbezogene Geschichtsbücher zu den Hintergründen der beiden Weltkriege veröffentlicht, die auch erklären, warum so rigoros gegen die Juden vorgegangen wurde.

Auf der Habenseite stehen immerhin die guten Darstellerleistungen und die für eine deutsche TV-Produktion ordentliche Ausstattung.

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