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4

Klassischer Cut&Paste Unfug, in dem Stuart Smith als roter Ninja gegen eine bösartige Organisation schwarzer Ninjas kämpft. Stuart trainiert im Stadtpark im Ninja Kostüm seine Schwerkampffähigkeiten und enthauptet dabei einen kleinen Vogel, um anschließend stolz zu posieren.

Ansonsten gibt es ein paar kürzere Ninja-Schwertkämpfe die allerdings nicht besonders trashig sind. Erst im Finalkampf gibt es Teleportationen zu sehen und die schwarzen Ninjas versuchen Stuart mit einem Netz einzufangen. Außerdem schießt ein Ninja Feuerwerkskörper aus seinen Dolchen... Das Ninja-Material macht ca. 5 Minuten der Gesamtlaufzeit aus und wurde in ein ödes Crime-Drama mit Wang Yu (Todeslied des Shaolin (1977)) geschnitten.
Hier sind schlecht inszenierte Prügeleien das absolute Highlight. Daneben wird viel geredet und der FIlm ist relativ öde.
Keine Trash-Granate aber auch kein totaler Heuler.

6

Die Cut and Paste Ninjas wollen mal wieder mit Hilfe filmischer Resteverwertung die Weltherrschaft übernehmen. Ein CIA Agent und roter Ninja spuckt ihnen aber kräftig in die Suppe.
Der Hauptfilm ist stinkenlangweilig, ein Kerl heuert bei einem Verbrechersyndikat als Schläger an, bekommt durch sein Handeln aber immer mehr Gewissensbisse, außer einigen mäßigen Fights gibt es nur Langeweile, und davon viel. Die Ninjainserts könnten zahlreicher, länger und mit mehr Ninjagezauber sein. Alles in allem also eine totale Gurke, wäre da nicht Stuart Steen mit seinem einzigartigen Overacting. Lange bevor man den Begriff Method Acting überhaupt kannte, zeigte er schon allen wie es geht. Gestik, Mimik, Körperhaltung, Sitz der Frisur... der Mann kann es einfach. Fans von ihm greifen zu und lachen herzhaft, alle anderen verschwenden hier besser nicht ihre Lebenszeit. 2 Punkte für den Film und 4 für Stuart!

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