Nach dem Remake und seinem Prequel ignoriert Teil 7 alle Teile zuvor und präsentiert uns eine direkte Fortsetzung von Teil 1.
Eine junge Frau erbt in Texas ein Anwesen und erfährt dort die Wahrheit über ihre Familie.
Das man die Sawyer Familie, im Laufe des Films, als die Opfer darstellt und Leatherface am Ende nicht der übliche Böse ist, weicht schon sehr von den bekannten Muster der Vorgänger ab.
Hier hätte man sich besser Rob Zombies "The Devil Rejects" als Vorbild genommen.
Dort blieben die Killer trotz aller Symphatie des Publikums immer Psychos…
Die Morde sind gut umgesetzt und blutig anzusehen, aber nicht mehr so brutal wie beim Film davor.
Auch wirken die Schauplätze des Films recht sauber und steril, keine Spur vom düsteren morbiden Look des Originals.
Schade, hier wäre durchaus mehr möglich gewesen…
Dafür gibt es 4 von 10 Kettensägen.