Invasion der Körperfresser ist ein sehr gelungener spannender Film mit vielen bekannten Star der 70er und 80er Jahre.
In San Francisco scheint sich eine Seuche zu verbreiten. Menschen berichten, dass sich ihre Partner verändert hätten, sie wirken halt und emotionslos. Dies berichtet Elizabeth Driscoll ihrem Kollegen Matthew Benell (Donald Sutherland). Sie beschreibt ihren Freund ebenfalls als total verändert. Benell glaubt ihr Anfangs nicht, doch im Laufe der Zeit muss auch er sich eingestehen, dass irgendwas mit San Fransisco passiert. Mit seinen Freunden Jack Bellicec (Jeff Goldblum) und dem berühmten Psychotherapeuten Dr. Kibner (Leonard „Mr. Spock“ Nimoy) machen sie sich auf den Weg, dass Geheimnis zu lösen. In einer Sauna, die Jacks Freundin gehört, machen sie eine schreckliche Entdeckung: Menschen werden von fremden Wesen 1:1 kopiert und täglich werden es mehr. Sie versuchen, die Aliens zu bekämpfen doch keiner weiß, wer überhaupt noch auf welcher Seite steht...
Der Film überzeugt von Anfang bis Ende, was besonders an den guten Schauspielern liegt, die jeder Filmfan kennt. Die Story wird langsam aufgebaut und steigert sich bedrohlich bis zum Ende. Übrigens, das Ende ist klassisch für die damalige Zeit und dreht noch mal den ganzen Film. Auch der Spannungsbogen wird immer größer, denn hinterher weiß keiner mehr wirklich, wer noch ein Mensch ist und wem man überhaupt noch trauen kann. Blutige Effekte gibt es keine, aber trotzdem gefallen die F/X mit den Mutationen, die ziemlich schleimig wirken.
Besonders die drei Hauptdarsteller Sutherland, Goldblum und natürlich Nimoy überzeugen, wobei gerade Nimoy immer eine unheimliche Aura um sich trägt und man ihm irgendwie nicht trauen kann, zu unrecht??
Fazit: Sehr gelungener Gruselfilm mit Top-Besetzung, absolut empfehlenswert für Freunde des Gruselfilms.