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Anfangs denkt man: Ah, endlich mal ein direktes Next Day Sequel. Aber dann folgt doch nur der übliche hektische und in sich unlogische Strunzdoof-Nachschlag. Wie oft wecheselt in dem Kaff bitteschön der Sheriff? Das dürre Handlungsgerippe rund um einen JURASSIC PARK artigen Elektrozaun (wo kommt der denn auf einmal her?) ist auch nur ein Vorwand, um kreischende Jugendliche zu verfüttern. Die Rückkehr zum ökologisch angehauchten Wir-müssen-die-Spezies-erhalten-Standpunkt ist hingegen nach den diversen Massakern an Mensch und Tier nur noch schwachsinnig. Immerhin handelt es sich um so ziemlich den blutrünstigsten Kroko-Tierhorror, das muss ich ihm zugestehen. Doch hat ein Robert Englund es so nötig, dass er da mitmischen muss? Und wenn wir von der FREITAG DER 13. Reihe etwas gelernt haben, dann dass der Titelzusatz "The final Chapter" im Genre absolut nichts zu bedeuten hat...