Review

Inner Senses ist im eigentlichen Sinne kein purer Horrorfilm, obwohl er durchaus schaurige Szenen enthält. Im Vordergrund steht vielmehr die Psyche und vorallem der Verlust des Partners der jeweiligen Protagonisten. Dadurch ist es auch logisch das der Gruselfaktor ab Mitte des Films abrupt in den Hintergrund gerät. Das stört aber nicht da die Balance zwischen Horror und Drama sehr ausgewogen ist. Die Darsteller allen voran Leslie Cheung (seine letzte Rolle) geben wieder mal 100%. So wie eigentlich immer.

Fazit: Double Vision oder The Eye haben mir ein Tick besser gefallen, da diese keine Liebesgeschichte beinhalteten und dadurch um einiges düsterer wirkten. Mal davon abgesehen ist Inner Senses für Fans dieses Genres absloutes Pflichtprogramm.

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