Review

Oppenheimers partymachende Erben


Macht schlau sein froh?
Macht schlau sein traurig?
Muss man sein Potenzial erfüllen?
Machen schlaue Menschen die Welt besser?
Wann endet IQ und beginnt Moral?
Was ist der Preis des Glücks?
In wieweit muss man den „Obrigkeiten“ gehorchen?
Was sollte man hinterfragen?
Muss man etwas erfinden, nur weil man es kann? 
Wie cool und lässig war Val Kilmer bitte?!
Spürt man den Einfluss einer Regisseurin?
Dürfen College-Party-Filme solche Fragen überhaupt stellen?
Denken auch schlaue Männer nur mit dem einen?
Macht Intelligenz sexy?
Regiert Popcorn die Welt?
Work-Life-Balance ade?
Mehr Gedanken, mehr Probleme?
Lernst du noch oder lebst du schon?
Warum hat man vom eigentlichen Hauptdarsteller nicht mehr gehört?
Ist das ein US-spezifisches Problem?
Würden Hawking oder Einstein mit dir tauschen?
Alles hat ein Ende nur der Laser hat keins?
Sind das noch Vorurteile oder schon Wahrheiten?
Ein kleiner „Big Bang Theory“-Vorläufer?
Überdurchschnittlich clever? 
Was kostet die Welt und was bist du bereit dafür zu zahlen?
Nachdenken bevor man redet? 
Ist das schon Punk und Rebellion?
Kann man „Real Genius“ überhaupt mit der typischen John Hughes-Komödie in einen Topf werfen?
Ist euch klar, wie positiv mich diese Partyprofessoren überrascht haben? 

Fazit: hoher IQ schützt vor Unsinn nicht - „Real Genius“ ist sympathisch unbeschwert und wunderbar! 

Details
Ähnliche Filme