Alle Kurzkommentare


3

Gangster auf der Flucht verschanzen sich in einem Vorstadt-Häuschen und nehmen die dort lebende Familie als Geiseln. Die entpuppen sich allerdings als Kannibalen. Neuseeländische Splatter-Comedy, die wieder mal gerne den Frühwerken von Peter Jackson nacheifern würde, aber leider weder annähernd so blutig noch so lustig geworden ist, wie "Bad Taste" oder "Braindead". Gepflegte Langeweile in einigermaßen mondänen Bildern. 3/10

5

Flotte, unterhaltsam erzählte Horror-Comedy um eine Kannibalen-Familie. Klar aus dem B- oder sogar C-Regal, letzteres bezieht sich vor allem auf das Budget, nicht die Qualität des Films. Die Darsteller-Leistungen variieren allerdings. Das Geld wurde auf jeden Fall an den richtigen Stellen eingesetzt, die FX sind ansehnlich, wenn auch nicht zu zahlreich. Das Ganze wird mit einiger Erotik aufgepumpt, Hauptdarstellerin Hanna Tevita hat gleich eingangs eine Duschszene im Lesben-Internat. Gute fünf Punkte, wenn ich könnte, würde ich fünfeinhalb vergeben, für ne Sechs reicht's allerdings nicht.

9

Nette kleine Kannibalenkomödie mit vielen schrägen Figuren, stiimmiger Story mit vielen Twists, die aber immer gut passen, guter Produktion in schönem Cinemascope und einer guten Portion Blut, also beste Unterhaltung, wie man sie aus Neuseeland in solchen Fällen gewohnt ist.

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