Review

Ein Ami versucht in Mexiko mit einem Bergwerk fett Kohle zu machen. Er entdeckt tief unten in seinem Bau einen versteckten Raum, in dem vor Jahrhunderten die Mayas satanische Rituale durchgeführt haben (?) und darin wiederum eine vermeintlich wertvolle Schatulle mit einer vermoderten Hand drin. Diese fällt ihn später am Abend an, nimmt von ihm Besitz und befielt ihm, seine Frau über den Jordan zu befördern. Diese hat freilich was dagegen. Doch selbst nachdem ihr Gatte zu Holzkohle verkokelt ist, lässt das Patschehändchen keine Ruhe und nimmer immer wieder Menschen in Besitz, um sein blutiges Werk zu vollenden…

Klingt bescheuert… und macht auch in der Tat nicht wirklich Sinn. Manchmal nimmt die Hand die Person ganz in Besitz und kontrolliert ihren Willen, manchmal spielt nur (wie bei Ash in „Tanz der Teufel 2“) ein Wichsgriffel verrückt – kein Plan wieso, weshalb, warum.
Unfreiwillig komisch wird's auch eher selten, haarsträubend blöd und langweilig ist der Streifen aber durch und durch.
FX sind quasi nicht vorhanden. Allein seine Holzköpfigkeit und sein schrulliges Flair bieten leichten Unterhaltungswert.


„Wen rufen Sie an?“
„Die Polizei.“
„Die Polizei!? Was soll die denn machen? Soll sie die Hand verhören, wegen Mördes anklagen oder ins Gefängnis sperren???“


Fazit:
Naja, „Die Killerhand“ und „Evil Dead 2“ sind schon ein bisschen besser.
Ich rate eher ab.

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