Review

Ein
Mann mit Samuraikostüm kidnappt eine junge Frau, die er dann zersägt,
um ihre Gliedmaßen wie Blumen in seinem Zimmer zu verteilen.
Was für
ein Film. Nie war der Ausspruch "Hier scheiden sich die Gemüter" so
anwendbar wie hier. Entweder man schaut solche Filme gerne, richtig
gerne, oder man hasst sie abgrundtief. Ich zähle mich zur ersten Sorte
Zuschauer. Nicht weil ich gesiteskrank oder ähnliches bin, sondern weil
ich einfach nur ein Fan von Gore und Splatterfilmen bin. Klar gibt es
hier keine Handlung, aber dafür sind die Effekte spitze. Es wird halt
gezeigt, wie eine Frau zersägt wird, was ist daran denn so schlimm? Die
Frau lebt doch noch oder nicht? In Steven Seagal Filmen geht es doch
auch nur darum zu sehen, wie der Mann dutzende Bösewichte (entweder
Russen oder Deutsche) abschießt, um dann coole Sprüche loszulassen.
Guinea Pig 2 möchte verstören, Guinea Pig 2 möchte einen perversen
Vorgang darstellen, und es gibt halt Leute, denen das zusagt. Aus der
Sicht eines Splatterfans ein absolutes Highlight, auch wenn irgendwo
schon eine Handlung fehlt. Nach 1-2 Mal wird der FIlm ein bisschen
langweilig. Wenn es eine Art von Filmen gibt, die ich wirklich hasse,
dann ist es die Art, die einfach nichts aussagt, und den Menschen nicht
an seine Grenzen führt. Das Gegenteil ist bei diesem FIlm der Fall, und
deshalb bekommt er von mir

8/10 Punkte

Nur für Hartgesottene empfehlenswert, für diese jedoch uneingeschränkt

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