Review

Naja, was soll man dzu noch sagen?
Ein mann entführt eine Frau, fesselt sie in einer schäbigen Kammer an ein Bett, verabreicht ihr Drogen und fängt an sie zu zerstückeln.
Die Story macht nicht wirklich was her.
Es sieht widermal ganz gewaltig nach einem, typisch japanischen ,,Kunstfilm" aus.
Allerdings ist der Film, mal ganz abgesehen vom Härtefaktor (Oh mein Gott), extrem gut gemacht.
Jede einzelne Sehne, und jeder Muskelfaser der abgetrennten Gliedmaßen ist zu sehen, was einem schon einen gewissen Schauer über den Rücken jagt.

Die Gerüchte über den Einsatz des FBI, welches in Erwägung zog, dass es sich bei diesem Film um einen Snuff-Film handeln könnte, scheinen wahr zu sein.
Ich habe dem Federal Buro of Investigation (www.fbi.gov) eine E-Mail geschickt, um das zu hinterfragen, woraufhin ich, wenn auch erst nach zwei Wochen eine Antwort erhalten habe.
Es wurde mir bestätigt, dass das FBI nachforschungen zu diesem Fall angestellt hat, wenn auch nur für kurze Zeit.
Es stellte sich dann, wie wir ja alle wissen herraus, dass es sich bei Guinea Pig- Flowers of Flesh and Blood nicht um einen Snuff -Film handelt.
Zum Glück- Aber das beweist, denke ich, dass dieser Film, von den Effekten her, perfekt inszeniert ist, weshalb man ihn sich durchaus auch einmal angucken solte.
Da kann sogar Gore-Guru Tom Savini noch einiges lernen.

Aufgrund der nicht vorhandenen Story, gebe ich dem Film aber nur 5/10 Punkten.

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