Review

Gesamtübersicht

Natürlich gab es auch zuvor in der Geschichte des Fernsehens im Nachhinein an einen erfolgreichen oder zumindest einprägsamen Kinofilm die Idee, die Prämisse davon, die Geschichten daraus und teilweise auch die Figuren anschließend und möglichst ausdauernd in einer Serie zu erzählen. Ein bekannter Name, der dem Publikum bereits vertraut ist und möglicherweise auch mit positiven Assoziationen verbunden ist, und den Vorsprung an Neugier auf Weiteres und mehr und auch den Vorteil der Aufmerksamkeit bereits erreicht hat, einen Vorsprung gegenüber 'neuen' Produktionen, der manchmal entscheidend für die Gunst der Stunde und den Erfolg beim heftig umworbenen Zuschauer ist.

Einer der Beispiele, bei denen dieser Übertrag versucht wurde, damals noch überschaubar in der Anzahl und nicht so überschwemmt und teilweise beliebig wirkend in der Auswahl des Materials, und auch einer der Beispiele, bei denen der Aufguss / die Neu- und/oder Weiterinterpretation / die Anpassung an bereits bestehende Gewohnheiten und Vorlieben des Publikums eben nicht gelang, ist die bei Rastar Productions, Public Arts und Columbia Pictures Television in Auftrag gegebene Das Fliegende Auge. Als Grundlage dienend dabei mit John Badhams gleichnamigen Actionthriller von 1983 ein Werk, dass sehr wohl Einfluss auf das Auditorium in den Lichtspielhäusern und dies auch weltweite hatte und bis einschließlich heute beliebt, d. h. auch häufig im Fernsehprogramm vertreten und somit über die Jahrzehnte hinweg geläufig ist. Die dem zugrundeliegende Serie ist des bei weitem nicht geglückt, vielmehr ist sie nach erfolglosen, zu vernachlässigenden Start im US-Fernsehen auch anderweitig schlichtweg untergegangen und wird auch seit Urzeiten nicht mehr ausgestrahlt. In Deutschland selber war noch eine Veröffentlichung auf VHS-Kassetten möglich, hatte dies aber auch keinen Einfluss mehr und wurde ebenfalls ignoriert. Eine aktuelle Distribution auf neueren Medien wie DVD oder gar Blu-ray war lange nicht in Sicht, woran auch das nostalgische Revival der achtziger Jahre und ähnlich angelegte Produktionen wie bspw. natürlich die (überlegene) Konkurrenz von Airwolf (ab '84) oder gar Knight Rider (ab '82) heutzutage immer noch gefragt sind und selbst früher scheiternde Varianten wie Street Hawk (1985) oder Automan (1983) immerhin ihre eigene feste und über die Jahre treu verbundene Anhängerschaft besitzen.

Warum es um Das Fliegende Auge so still und stumm war und blieb, lag sicherlich auch mit an dem damaligen Nebenbuhler aus der Werkstatt von Donald P. Bellisario und die Abenteuer von Hawkeye und Santini, und es half sicherlich nicht, dass man direkt gegen den Blockbuster Dallas in den Ring zum Schlagabtausch ging. Zudem schafft man es nicht wirklich, auch trotz der Verpflichtung von Dan O' Bannon und Don Jakoby als Executive Story Consultant, sich eine Art Alleinstellungsmerkmal, einen Sonderreiz zu erwerben, ist vor allem schon der Start "Die Luftschlacht" eine Mischung aus Wiederholung von Bekannten, Weitererzählen aus dem gleichen Ursprung heraus und dann doch der Verlegung durch neue, hinzu addierte Elemente, die für eine längere Laufzeit sicherlich schon der Abwechslung halber nötig sind, für den Moment aber beliebig und interesselos wirken.

So wird schnell mit derselben Szene auf dem Schießstand gestartet, in der Blue Thunder als hoch entwickeltes Einsatzgerät den wartenden Ranghohen aus Polizei, Politik, Militär und Gesellschaft vorgestellt wird; eine eindrucksvolle, bleihaltige Demonstration, in der Stock Footage aus dem Badham mit eigenem Material gemischt wird. Ist hier noch die Montage überzeugend gehandhabt und fiele die Nutzung einer anderen Quelle dem Unkundigen nicht auf, so werden weitere Anschlüsse schon durch leichte Unterschiede in der Bildqualität wahrnehmbar und durch das Austauschen der Farben der Fliegeruniformen von hier blau zu dort grün selbst dem ungeübten Auge bei etwas Aufmerksamkeit schon erkenntlich. Auch die Hauptfiguren sind trotz anderer Namen wie im Kinofilm angelegt, Fliegeras - JAFO - Vorgesetzter, letzterer dann seltsamerweise wieder mit gleicher Nennung als Captain Braddock, und das in der ersten Geschichte gleich ein Erzfeind vom Protagonisten mit gemeinsamer Vergangenheit und vergleichbaren Fähigkeiten hinzukommt, also das Original in seinem personellen Drama quasi kopiert, macht die Handlung nicht unbedingt aufregender. Gaststar Richard Lynch heizt die Angelegenheit ein wenig an, darf aber die meiste Zeit nur isoliert für sich hinter dem feindlichen Steuerknüppel hocken, etwas Gesang zum Besten geben und einmal auch den Raketenwerfer betätigen, hat aber in keiner Szene einen Gegenspieler, den er von Angesicht zu Angesicht das Fürchten beibringen kann.

Dabei hat man davor und danach, de facto zwischen den Zeilen durchaus eigene Ideen und Bilder zu bieten, wird bspw. die Beerdigung zweier Polizisten von oben herab mit einem Luftangriff empfindlich behindert, die Hubschrauber der Gesetzeshüter gleich reihenweise vom Himmel geholt oder später ein geplanter Drogendeal kurz vor der Grenze Mexikos mit dem Eingreifen von Luft- und Bodeneinheiten gestört. Vor allem aber die Bombendrohung im Hauptquartier kommt mittendrin tatsächlich spannend eröffnet, wenn auch nicht aufgelöst; was man von den weiteren Zutaten, allen voran Hauptdarsteller Farentino leider nicht behaupten kann, der gegenüber dem ursprünglich eingesetzten Roy Scheider leider so gar kein Leben und eigene Kraft und Dynamik erhält und selbst den ehedem geplanten Gil Gerard, frisch vom geschassten Buck Rogers, wehmütig als wesentlich bessere Option dastehen lässt.

Etwas besser, im Nachhinein zumindest, sieht es bei der zusätzlichen Besetzung, allen voran natürlich den heute bekannten Dana Carvey in der Rolle von ehedem Daniel Stern und auch Bubba Smith (im Zusammenspiel mit dem Sportkollegen und Miller Lite© - Werbepartner Dick Buktus, eine Art “Odd Couple“ des Bier-Commercials) als Bodentruppe aus, die aufgrund steigender Popularität schon Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Folge 2 "Der Waffenschieber" speist Gaststar Geoffrey Lewis, diesmal auch als direkten Kontakt als Bösewicht, hier als offizieller Sheriff eines ländlichen Dörfchens, aber mit einer geheimen Mission und dafür die nötige Geldbeschaffung durch Überfälle auf die Bank of America mitsamt seiner Söldnertruppe ein. Die Blue Thunder Einheit wird durch die Regierung persönlich beauftragt und durch eine entsandte Beobachterin auch angeleitet und observiert und rechtlich erst behindert und spät legitimiert, wobei die Truppe dem korrupten Gesetzeshüter zwar schnell auf die Schliche kommt, diesem aber anfangs nicht nachweisen kann und ebenso schnell unliebsamen Besuch von dessen ummodelierter Waffe, einen aufgemotzten Kampfbomber noch aus dem Zweiten Weltkrieg und auch zu Fuß von einem paramilitärischen Dutzend im Tarnfleck mit gezückten Schießeisen erhält. Der nunmehrige Regisseur Charlie Picerni – die Serie speist sich großteils aus unbekannten, stetig wechselnden Namen, die recht pro forma inszenieren – kann ebenso wie sein Vorläufer Guy Magar im routinierten Stil, kann durch die neue Geschichte und vor allem auch Zugang Lewis und die eigene Herkunft als (bis heute aktiver) Stuntspezialist allerdings mehr punkten, zumal der Vermerk auch tatsächlich auf mehr Tempo, eine im Herzen Amerikas lauernde Bedrohung setzt, und sowohl der Einstieg mit Bankraub und Ausschalten eines heranrückenden Streifenwagens als auch das Finale dementsprechend auch in der Metropole und aufwändiger und nicht auf freiem undefinierbaren Feld stattfindet. Dennoch fällt hierbei erneut und noch stärker auf, dass der Score gerne von Mike Post & Pete Carpenter wäre und so klingen möchte und Erinnerungen daran weckt, aber doch nur von Frank Denson ist.

Auch Episode 3 "Der Untergrundkämpfer" geht einen ähnlichen Weg, wird abermals ein sinister Bösewicht, diesmal gespielt von Ted Hamilton engagiert, der zum Spaß und zu Testzwecken schon mal harmlose Sonntagsflieger mit seinen Drohnen abschießt und sich ansonsten im obengenannten Waffenhandel praktiziert. Entwickelt und geschrieben ist die Folge diesmal doch tatsächlich von Jakoby und O'Bannon, was ein willkommener Überhang von dem Kinofilm ist, sich jetzt eventuell in der Raffinesse der Handlung oder gar Bezügen dazu dann doch nicht ausdrückt. Chaney wird dabei abermals persönlich in die Geschichte involviert, diesmal durch eine alte Freundin, die in eine wichtige Übergabe hineingezogen wurde und nur unsicher zwischen den Seiten des Gesetzes und Hilfe suchend nach einer festen Schulter steht, während JAFO JAFO bleibt und seinen ungeliebten und eigentlich nunmehr auch überflüssigen Spitznamen wohl nicht mehr so schnell loswird und der Rest der Mannschaft die Drecksarbeit am Boden im zweiten Zweierteam erledigt. Und Action dort wird eine Observierung und eine Festnahmeaktion mit anschließender Verfolgungsjagd geboten, von denen man gerne etwas mehr gesehen hätte, und die Explosion eines Waffentransportes, die von den eigenen Kriminellen aufgrund locker sitzender Schusswaffen ausgelöst wird. Mittlerweile hat sich die Serie gefangen und zeigt durchaus solides Handwerk; es fehlen ein wenig die Besonderheiten hier und da, die größeres Ent- und Verzücken auslösen und ein tatsächliches Wiedersehen oder gar Entdecken der (betrachtet für Zeit und Raum) routinierten Produktion implizieren.

Auch in Folge 4 "Die Verschwörung" droht die Gefahr vom Inneren des Landes aus, wird dabei auch noch das politische Wirrwarr der damaligen Zeiten um den Kalten Krieg und die bestehende Feindschaft mit dem Klassengegenüber der Sowjetunion an den Tag der Geschichte gelegt. Etwas Agentenschmus also, diesmal auch mit Romanze, in der Farentino weiterhin seine Beschränkungen vor allem hinsichtlich der Sympathie und später auch der Manneskraft zeigt und links neben der Spur von seinem Mitspieler Carvey (der etwas lockerer wird) und dem Doppelgespann Smith und Butkus überholt wird. Die Flugkämpfe involvieren diesmal eine aus dem Koreakrieg noch stammende Maschine, während auf dem Erdboden die ebensolche noch aus dem Hangar geklaut und mit Waffengewalt in voller Fahrt gegen die Eingreifen wollenden Militärs verteidigt wird und später noch etwas Munition bei der versuchten Übernahme des feindlichen Stützpunktes in die (abermals ländliche) Gegend verteilt wird.

Kennen zu glauben tut man diese provinzielle Szenerie vor allem von unzähligen A-Team Eskapaden, die genauso preiswert dadurch aussahen und eher Bilder von scheinbar klammen Geldern und dazwischen viel Männerbündnis und Munitionshagel lieferten. Genauso geht es hier auch weiter, in Folge 5 "Ausgetrickst" gleich zu Beginn mit der bleihaltigen Befreiung einer entführten Kronzeugin, die im wahrsten Sinne des Wortes mächtig Staub aufwirbelt und dem anschließenden Beschuss des Gefangenenkonvois, der den nach getaner Aussage doch überführten Übeltäter eigentlich für 25 Jahre in das Gefängnis transportieren sollte. Bei beiden Großereignissen hat natürlich auf der Seite des Guten wieder die Blue Thunder Crew die Hand im Spiel, da Chaney abermals die Dinge persönlich nimmt und im Kriminellen der Woche einen ganz eigenen Angriffspunkt sieht. Vorteil dieser Sendung sind ein gar lustig anzuschauendes Gefängnis, dass aus nicht viel mehr als einem winzigen Innenhof besteht, eine Undercovergeschichte mit Bubba und 'Ski' als Wärter respektive Insasse eingeschleust und ein narrativer Clou kurz vor dem Ende der Geschicht', wobei diesmal vor allem abträglich auffällt, wie familienbewusst und zögerlich mit Gewalt die Produktion, auch dies dem A-Team gleich umgeht. Kugeln selbst aus der Gattling schlagen Zentimeter vor den Füßen der Angreifer ein, die dann prompt aufgeben, und selbst in Momenten höchster Gefahr wird mit einem Extraspezialschuss nur die Pistole aus der Hand des Gegenübers gefegt.

Regisseur Guy Magar ist auch für Folge 6 "Die Rebellen" verantwortlich, in dem die extra zum Schutz einer Botschaft engagierte Blue Thunder Crew prompt in jede erdenkliche Falle tappt, die ihnen von der Gegenseite, eine mit Stirnbändern kostümierte Revoluzzertruppe gestellt wird, und dieses taktische Fiasko der Guten in Grunde nur deswegen auch gut ausgeht, weil die Serie noch ein paar Episoden läuft. Ganz amüsant und interessant ist die erneute Paarung von Butkus und Smith als im Frack getarnte Gäste der Botschafterparty und das trotzdem folgende explosive Zwischen- und Endstück, während der Rest davor und danach leider von dem Unvermögen der Strategen hier geschmälert wird, auch nur mal 5min voraus oder gar um die Ecke zu denken. Mit Tracey Scoggins als fesche Attentäterin,die dem Tunichtgut Farentino wieder mal den Kopf verdreht. Folge 7 "Jagd auf Mr. M" wird Chaney vorübergehend zum Streifenpolizisten am Boden degradiert, während ausgerechnet ein arroganter Kollege von ihm das Fluggerät übernimmt und zusätzlich auch noch hinter Entführungen im großen Stil steckt. In Folge 8 "Brisante Forschung" von Bernard L. Kowalski wird gegen einen anderen High-Tech-Helikopter angetreten und außerdem mit einer eigenen Schwachstelle manövriert.

Folge 9 "Die Erpressung" sieht die Tochter vom Captain, gespielt von einer blutjungen Kelly Preston, quasi aus den Händen ihres Vaters entrissen und im Auftrag eines mexikanischen Drogendealers nach San Diego und dann noch über die Landesgrenze entführt; der später ausgewählte Lösegeld soll nicht etwa eine Summe beinhalten, sondern wird 'Blue Thunder' selber als Austausch für die Geisel gefordert und sonst auch deren Tod genötigt. Gedreht von Phil Bondelli wird hier gleich zu Beginn noch während des Kidnappings im Grunde jegliche mögliche Form von Aktionsszenen aufgeboten, die bei so einer Handlungsbeschreibung möglich sind (Zerschießen der Autoreifen mit dem Schrotgewehr, eine Rauchbombe zum Aufhalten des sich in einer Tankstelle befindlichen Vaters, der wiederum das Fenster und einen Sprung dadurch und ein fremden Wagen zur Verfolgung über mehrere Straßenkreuzungen hinweg und durch entgegenkommenden Hindernisse vorbei und den Gegenverkehr nutzt), um später noch mit einer wüsten Prügelei in einer vorher schon bruchreifen Taverne und einer ausgedehnten (unblutigen) Schießerei auf der Hazienda des Terroristen nachzulegen. Die dazwischen gestreuten Dialogszenen sind so schlecht nicht geschrieben, interessieren bei dem sowieso bekannten Ausgang der Geschichte allerdings nicht und versuchen etwas Drama und Tiefgang dort zu installieren, wo es sowieso verlorene Liebesmüh ist.

Folge 10 "Das tödliche Erbe" verliert nach einem fliegenden Start mitsamt einer Schießerei in einem Schnellrestaurant und einer anschließenden Verfolgungsjagd mit Einsatz des Hubschraubers, der Bodentruppe, der Highway Patrol und dem Fluchtwagen die Küste entlang leider bald schnell das Tempo und gerät zu einer moralischen Mafiaplotte um ein geheimes Dossier, dass eine (höchst unschuldige, aber eben in der 'Familie' hineingeborene und in den Gangsterkreisen auch aufgewachsene) Enkeltochter eines kürzlich verstorbenen Paten in die Bredouille bringt. Zwar will sie das Material gar nicht der Obrigkeit übergeben, lehnt sich auch den Schutz des Blue Thunder Teams ab, glaubt ihr aber niemand von den Kriminellen und versuchen die Attentäter weiter ihr Glück. Der Rest des von Guy Magar inszenierten Geschehens ist mehr Gerede als Aktion, nur am Ende wird ein aufwändiger Luftkampf über der Metropole geboten, welcher allerdings stark nach (geschickter) Verwendung aus dem Kinofilm aussieht.

Die finale Folge 11 "Das Söldnerkommando" (Regie Earl Bellamy), in der Dana Carvey schon gar nicht mehr dabei ist und (handlungsspezifisch erklärt) durch eine junge und fesche und natürlich dem alten Schwerenöter Farentino sofort ins Auge stechende Pilotin ersetzt wird, spielt auf der im Original titelgebenden "The Island" namens Malaga in der Karibik, in der ein Coup d'État verhindert werden soll. Zwar herrscht dort ein Diktator über die Bananenrepublik, soll dieser aber vom KGB finanzierten amerikanischen Attentätern beseitigt und durch einen pro-sowjetischen Mann ersetzt werden; während die 'richtigen' Amerikaner selber lieber den jetzigen Zustand behalten, aber dennoch nicht in Augenschein gegenüber dem anti-amerikanisch eingestellten Regenten treten wollen. Also: keiner weiß von nichts, offiziell zumindest, töten darf das eingeschleuste Blue Thunder Team auch niemand, noch nicht einmal die noch in ihrem persönlichen Dschungelkrieg lebenden und dies liebenden Attentäter; zudem müssen sie mit dem politischen Gegner, einer Art Mandela zusammen arbeiten, der gar nicht so recht versteht, warum er ausgerechnet jemanden helfen soll, der ihn ins Gefängnis geworfen hat und mit dem Leben bedroht. Bevor es zur diplomatischen Lösung des Ganzen kommt, wird eine in ihrem VW Käfer fliehende Spionin von der schießwütigen Miliz ins Jenseits gebombt, das Gefängnis vom Boden und aus der Luft angegriffen, sich Verfolgungsjagden mit einer motorisierten Straßensperre geliefert und noch anderes Bohei, womit man sicher kein Aufsehen erregt und nicht den Gegner aufscheucht. Ganz am Ende, kurz vor dem Heimflug wird auch noch ein lokales Armeedepot (a.k.a. per Stock footage eine Fabrik aus dem originalen Kinofilm und dessen Showdown) gesprengt; womit sich der Kreis dann endgültig schließt.

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