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Billigste Found-Footage Gülle die einen Jungen begleitet der zum Serienmöder wird. Die Kills sind unblutig und vollkommen unglaubwürdig umgesetzt. Die Schauspieler sind mies und bereits nach wenigen Minuten ist die Luft raus aber man weiß, dass man noch über eine Stunde von diesem filmischen Rotz vor sich hat...

Peinlich!!!!

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Unter (Fake-) Snuff verstehe ich doch ein bisschen was anderes. Das ist mehr eine Mockumentary über einen fiktionalen Serienmörder inklusive Auschnitte aus dessen Videotagebüchern, wie er seine Opfer aussucht, stalkt, verhöhnt und (meist offscreen) tötet. Die Faszination an True Crime oder Verbrechensort-Torismus werden auch angerissen. Weil der Killer ein pickeliger Teenager ist, wird auch eine Brücke zum Columbine-Massaker, das sogar explizit erwähnt wird, geschlagen. Wenn so ein junger Mensch, auch wenn er ein wahnsinniger Außenseiter ist, aber so dermaßen rumphilosophiert und protzt, dann wagt sich so ein Film an einen schwierigen Balanceakt. Der ist hier aber leider missglückt, weil das Machwerk mit dem mordenden Hauptakteur steht und fällt - und den halte ich für schlecht gecastet. Leider mehr LAST HORROR MOVIE denn POUGHKEEPSIE TAPES.

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