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2012, Zombies, ein Doktor, der ebensolche studiert, ein Gefängnis, eine Truppe auf Autoblockierten Straßen auf dem Weg zu einem Komplex, in dem ein Doktor ein Heilmittel kennt und einen Heli auf dem Dach hat. Willkommen bei einer ganz passablen Asylumproduktion und einer Melange aus 3. Staffel The Walking Dead & Dawn of the dead, die zeitweise recht unterhaltsam ist. Die Kamera und der Schnitt sind zeitweise etwas hektisch und zu nah am Geschehen, liefert auch recht atmosphärische Endzeitbilder. Charaktäre, Storyline & Dramaturgie sind nach Schema F. Der Film ist kein Meilenstein, aber handwerklich echt ok und kann man als Lückenfüller gerne goutieren. 6/10

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Wieder mal The Asylum - aber diesmal kein Mockbuster! Dafür eine "original story", wobei die Zombie-Postapokalypse sich ganz klar bei der TV-Serien-Sensation THE WALKING DEAD bedient. Ich sage nur: Gefängnis und mit Autos blockierte Straßen, auf denen sich die Horden rumtreiben. Mariel Hemingway, Danny Trejo und LeVar Burton - wie schafft es die Billigfilmschmiede nur immer, solche Schauspieler zu verpflichten? Der Film ist, wie sich jeder schon denken kann, natürlich kein Meilenstein. Das menschliche Drama fällt flach aus. Dafür wird mit Blut und Gekröse nicht gegeizt. An Action mangelt es nicht und die Masken sind auch ganz okay. Untersuchungen an Zombies sind im Genre auch nichts Neues, doch hier wurden sie passabel gehandhabt. So bleibt unterm Strich ein Schnellschuss, der nicht nur Trejo-Fans bedient, sondern mit dem man die Wartezeit auf die nä. THE WALKING DEAD Folge prima überbrücken kann.

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