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Bei The Saints geht es darum, dass ein junges Pärchen (sie schwanger) durch kriminelle Machenschaften von ihm (sieh ist aber nicht ganz unschuldig) getrennt wird. In einem Schusswechsel schießt sie einen Polizisten an. Er nimmt, um sie zu schützen und damit sie in Freiheit mit dem Kind weiterleben kann, die Schuld auf sich kommt ins Gefängnis. Sie will draußen auf ihn warten und einzige Verbindung, die sie zueinander haben, ist das Briefeschreiben. Das Kind wird geboren und die Jahre vergehen bis er es schafft auszubrechen und sich auf den Weg zu ihr macht. Hier beginnt eigentlich das eigentliche Drama des Films, da sie trotz der Liebe zueinander nicht zusammen sein können, weil er zum einen ein flüchtiger Verbrecher ist und zum anderen sie ihr Leben gewandelt hat und ein Leben mit ihm auf der Flucht sich und ihrem Kind nicht zumuten kann und will. Dieser Film ist voll von Dramatik und etlichen depressiven Szenen über zwei Leben, die aus der Bahn geworfen wurden. Dazu gehen diese Leben halt mit der Zeit ganz unterschiedliche Wege. Er verfolgt nur den Traum wieder mit seiner Geliebten zusammen zu sein und sie lebt ein weitgehend normales Leben, in das auch neue Bekanntschaften treten, die sie beschützen wollen, als er aus dem Knast ausgebrochen ist.

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