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Ein junge Frau wird von Frauenhändlern gekidnappt und aufs Uebelste von ihnen unter Drogen gesetzt, geschändet und vergewaltigt. Schliesslich ergiebt sich eine Gelegenheit zur Flucht, welche das Mädchen auch nützt. Sie entkommt ihren Peinigern und flüchtet in ein Spital wo sich eine Krankenschwester ihrer annimmt. Dieser Schwester erzählt sie was ihr widerfahren ist, doch bald macht sich der Drogenentzug bemerkbar und die Frau will aus dem Krankenhaus fliehen, dabei kommt sie ums Leben, weil sie vom Dach stürzt. Die Krankenschwester will nun für Gerechtigkeit sorgen und sich an den Frauenhändlern rächen, wird aber auch von ihnen geschnappt, mit Drogen vollgepumpt und aufs brutalste vergewaltigt. Schliesslich stirbt sie, aufersteht jedoch als durch die verabreichten Drogen mutiertes Monster und nimmt blutige Rache.
In "Guts of a Beauty" wird noch mehr gevögelt als in seinem Vorgänger "Guts of a Virgin", wobei eigentlich vergewaltigt der passendere Ausdruck ist, und hier wäre weniger eindeutig mehr gewesen. Wir haben es auch hier wieder mit einem astreinen, schmuddeligen Sexfilm zu tun, der ein paar Anleihen im Horrorgenre bezieht, ein paar völlig harmlose, schlecht gemachte Effekte sind das Resultat. Ansonsten sieht man vor allem unsympathische, hässliche Kerle die Frauen vergewaltigen, das ist eigentlich alles. Für den der's mag.

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