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4

GUTS OF A BEAUTY ist wieder mal so eine reichlich merkwürdige japanische Verquickung aus Sex und Gewalt, die nur sehr schwer einzuordnen ist und sich nahezu jeder Deutung entzieht. Wahrscheinlich steckt hinter dem undurchsichtigen und obskuren Treiben aber gar kein Sinn, außer halt Erotik in allen nur erdenklichen brutalen und frauenfeindlichen Spielarten darzubieten. Der Film ist auch allerhöchstens um Nuancen besser als sein Vorgänger GUTS OF A VIRGIN. Zwar kriegen wir diesmal wenigstens ein richtiges, schleimiges Monster zu sehen, das mit seinem Riesenpenis bei einem Orgasmus den berühmtesten Moment aus ALIEN in variierter Form nachstellen darf, aber dieser symbolische Augenblick geht irgendwo in der strukturlosen Erzählung unter. Mehr Monster und weniger Gebumse hätten dem Streifen gut getan.

5

Schon wieder so ein ultrakranker Japano-Splatter! Doch nicht nur gewaltmäßig geht's ordentlich ab, auch der Sex wird groß geschrieben, so dass in "Guts of a Beauty" reichlich kopuliert werden darf - wenn auch mit den typischen Verpixelungen.

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