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Altar des Satans ist eigentlich, dafür, dass der so unbekannt ist, ziemlich unterhaltsam. Gut, die Darsteller sind schon nicht ganz so toll, und die story...tja - wenn man mal bedenkt, das man die ersten 12Min eigentlich nur Techno-Titten (im ständigen Umschnitt & durch stümperhafte Kamerafahrten) zu sehen bekommt, und die Party eigentlich mit das wichtigste darstellen soll - gar nicht gut! Aber naja, spannend gehts trotzdem zur Sache, und auch wenn die paar, den reitenden Leichen ähnlichen, Mädelfolterszenen ebenfalls ständig im gegenschnitt passieren, bekommt man neben einer unsinnigen, ewig-langen, öden Softsex-Szene, nen´ genialen Head-Shot zu sehen. Fazit: 100% belanglose, aber spannende & auch trotzdem unterhaltsame B-Film Unterhaltung. Da hat der Herr (Mark L.) Lester schon schlimmeres produziert. 7/10
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Diesen Streifen kann man maximal als Teenie "Horror" beschreiben, wober Horror nicht wirklich zutrifft. Fast die ganze Zeit ist "Altar des Satans" langatmig und langweilig. In der einzigsten Szene die in Ansätzen gut war wurde jemandem in den Kopf geschossen und es gab eine Überraschende Wendung. Die Charaktere wirkten eher flach, wie bei recht vielen Teenie Filmen. Zu beginn des Films denkt man noch man würde sich "Ich weiß was du letzten Sommer getan hast" ansehen, doch ist "Altar des Satans" weitaus weniger gut. Am Ende denkt alles wäre wieder gut, wie es ja so oft ist, aber dann geschiet etwas seltsames, aber ich will ja niemandem zu viel verraten. Mein Tip: FINGER WEG!!!