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Warlock - The Armageddon handelt von Statans Sohn, der mit Hilfe von 6 Steinen seinen Dad aus der Unterwelt befreien will. Als Gegner stehen ihm eeinige Druiden mit außergewöhnlichen Kräften gegenüber. Da wären z.B. Telekinese und das Wissen um Heiltränke die sogar tote wiederbeleben.

Hört sich eigentlich garnicht so schlecht an. Leider wird die Story nicht weiter interessant presentiert. Der Walock kommt und tötet um seine Steinen zu bekommen. Während dessen bilden die alten Druiden einen Krieger aus und warten auf den Warlock um wegen der letzten Steine einen finalen Kampf anzuzetteln (warum nicht einfach weglaufen?)

Das einzig sehenswerte an dem Film sind die Szenen mit Julian Sands als Warlock. Er überzeugte als absolut böser Sohn des Teufels auf ganzer Linie. Beim Warlock war auch die einzig interessante Handlung zu verfolgen. Auf der Suche nach den Steinen musste er deren Besitzer dazu bringen ihm die Steine freiwillig zu geben. Dazu setzte er sein ganzes vom Satan geschenktes 'Verhandlungsgeschick' ein.
Der Warlock sorgte auch für einige gute Gore-Elemente. Leider waren die sehr spärlich über den Film verteilt. Etwas mehr davon hätten dem Film bestimmt gut gestanden.

Während beim Warlock das Blut spritzte und er dem Zuschauer sein schwarze Seele zeigte, versuchte Hickox die Handlung bei den Druiden mit einigen (schlechten) Witzen voranzutreiben. Diese Teilung des Flms ist genau das, was mich stört. Sicher kann man komödiantische Elemente mit derben Gore-Effekten in einem Film unterbringen, aber so zweigeteilt wie bei 'Warlock -The Armageddon' hat mir das nicht gefallen.

Insgesamt war der Film doch sehr abwechslungsreich für mich: auf die coolen Warlock-Szenen folgte langeweile.

Mein Fazit:

besser als 'Troll 2' (3) - verhunzte Fortsetzung
Warlock - The Armageddon (4)
schlechter als 'God's Army 4 - Die Offenbarung' (5) - Krieg der Engel geht in die 4. Runde

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