Review

Scorpion: Brother, Skinhead, Fighter

Inhalt:

so der Titel des spanischen Dramas in dem es um Hauptdarsteller Julián (Álex Gonzáles) geht, Angehöriger einer Gruppe von Neonazis. Eine seiner Leidenschaften ist das kämpfen so entdeckt der Boxtrainer Carlomonte (Carlos Bardem) sein Talent und willigt erst zweifelhaft ein Ihn zu trainieren versucht aber auch Julián aus der rechten Szene zu ziehen. Mit der aufkeimenden Liebe zu der dunkelhäutigen Lateinamerikanerin Alyssa (Judith Diakhate) und denn ersten Erfolgen als Boxer kommt langsam sein Weltbild ins wanken. Allerdings ist Luis (Miguel Ángel Silvestre) und der Rest der rechtsradikalen Gruppe alles andere als erfreut über diese Entwicklung.

Meine Meinung:

Gleich zu Beginn des Filmes haben sich die Produzenten dreist bei bei Rocky Balboa bedient und ein Zitat geklaut (egal wie viel du austeilst bla bla bla, wichtig ist wieviel man einstecken kann bla bla bla, denn nur so gewinnt man) die Filmkenner unter euch wissen welche Szene ich meine.

Ich muss sagen das mich der Film etwas an „Scorpion der Kämpfer erinnert hat allerdings stehen hier die Kämpfe bzw. das Training nicht im Vordergrund. Sondern mehr wie sich die Veränderung auf Julián auswirkt, sein abwenden von der rechten Szene seine kleinen Erfolge als Boxer im und außerhalb des Ringes. Hier und da gibt natürlich auch etwas Action wie Boxkämpfe und Prügeleien der Skinheads aber alles wohl dosiert und nicht übertrieben denoch hat alles seinen Gewissen Härtegrad der die Szenen richtig realistisch darstellt.

Für mich waren die Darsteller lauter Unbekannte allerdings war die schauspielerische Leistung ordentlich. Man kennt das ja aus dem ein oder anderen Film der ernst wirken soll aber die Schauspieler unfreiwillig komisch wirken. Das ist hier in keinster weise Vorhanden, anzumerken ist auch das Hauptdarsteller Álex Gonzales bei „X-Men – Erste Entscheidung“ mitgewirkt hat.

Für einen Film aus dem Jahre 2013 war Bild und Ton in bester Qualität sowie auch die Synchronisation absolut in Ordnung war. Von einer Lauflänge von ca. 96 min hat der Film eine angemessene Länge ohne das Langeweile aufkommt.

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