Wer einen ruhigen Filmabend machen möchte und etwas zum Entspannen sucht, oder der seine Pferde liebenden Kinder beglücken möchte (oder man selbst Pferde mag), der kann hier entspannt zugreifen und erlebt eine liebevoll gedrehte Story, in der es um den Reiter Pierre Durand, der schon als Kind den Pferdesport liebt und ein guter Springreiter ist, und um sein Pferd (Jappeloup), dass er ,nachdem er eine Reitpause eingelegt hat und Anwalt geworden ist, zu reiten beginnt und mit ihm etliche Erfolge einheimst. Die Schicksalsschläge, die ihm auf den Weg zum Olympiasieg 1988 ereilen, führen zu einem sehr lebendigen Film wo ich sagen würde: tja – so spielt das Leben mit seinen Höhen und Tiefen! Da die Schauspieler ihre Rollen sehr schön spielen und auch Reittalent zu haben scheinen, habe ich mal einen Blick in die Wikipedia geworfen und dort gelesen, dass diese selbst als Kinder Reitsport betrieben haben. Von daher passen die Rollen natürlich wie die Faust aufs Auge und machen die Story umso mehr glaubhaft. Insgesamt also ein gelungener Film über einen Teil des Lebens von Pierre Durand mit seinem Pferd Jappeloup!