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Nach einem Flugzeugabsturz befinden sich gemeingefährliche Gangster in den Bergen. Die Bergführer Hal Tucker und Gabe Walker sollen diese- ohne zu wissen dass es sich um Kriminelle handelt- bergen. Es kommt zu einer tödlichen Auseinandersetzung in der weißen Hölle.

Bereits die ersten Minuten des Films vermitteln das was sich über die gesamte Spielzeit ausbreitet. Ein grandiose Kameraarbeit die herrliche Bilder in den verscheiten Bergen vorzuweisen hat und eine sich ständig steigernde Spannung. „Cliffhanger“ ist einer der erlesenen Actionfilme die alles richtig machen. Sehr gute Stunts, ein wenig Brutalität und herrlicher Sarkasmus.

Hier ist in erster Linie das Zusammenspiel zwischen John Lithgow und Rex Linn angesprochen. Eine wirklich großartige Konstellation zweier sich hassenden Personen, die innerhalb der Dialoge den angesprochenen Sarkasmus immer wieder hochleben lassen. John Lithgow ist in der Rolle von Eric Qualen einfach genial und die deutsche Synchronisation macht ebenfalls einen brillanten Job.

„Cliffhanger“ hat sehr viel für das Auge zu bieten. Die Schneelandschaften und die Gebirgswelt werden stets vorzüglich dargeboten. Es ist eine wahre Freude sich diese Bilder ansehen zu dürfen. Auch hinsichtlich der Story, dessen Ablauf und kleinen Wendungen gibt es nichts was man bemängeln könnte.

Fazit: Wenn Stallone mit einem Gangster Schlitten fährt dann wird es Zeit sich auf dem heimischen Sofa anzuschnallen, denn hier geht gewaltig die Post ab.

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