Review

Stirb eiskalt 


„Cliffhanger“ hat eines der packendsten, überraschendsten Intros der Filmgeschichte. 

„Cliffhanger“ hat Stallone in Höchstform. Aber nie unbesiegbar oder übermenschlich. 

„Cliffhanger“ ist eine verdammt gute „Stirb Langsam“-Variation. 

„Cliffhanger“ hat wunderbar-fiese Bösewichte. Allen voran Lithgow in Spiellaune. 

„Cliffhanger“ hat mit den schneebedeckten Bergen einen weiteren, riesigen Star neben dem Italian Stallion. 

„Cliffhanger“ ist klassische Actionunterhaltung voller Testosteron und Schwachsinn. 

„Cliffhanger“ hat einen epischen, wenn auch viel zu melodramatischen Score. 

„Cliffhanger“ punktet mit einem jungen Michael Rooker. 

„Cliffhanger“ hat wohl mit die unrealistischsten Kletteraktionen, die je auf Film gebannt wurden. 

„Cliffhanger“ hat pfeilschnelle und straighte Actionsequenzen, typisch für Regisseur Harlin. 

„Cliffhanger“ hat einigen neueren Actionvehikeln wie „Mission: Impossible - Fallout“ eindeutig als Vorbild gedient. 

„Cliffhanger“ scheint sehr gut zu altern. 

„Cliffhanger“ bietet mit Janine Turner eine echte Schönheit. Auch heute noch. 

„Cliffhanger“ hat die wohl zwei unnötigsten Kiffer-Sidekicks und Bill&Ted-Verschnitte überhaupt. 

„Cliffhanger“ hat größere Einschusslöcher als manch ein Comic. 

„Cliffhanger“ verschenkt keine Sekunde und bleibt nicht länger als er muss. 

„Cliffhanger“ soll eine wesentlich längere und brutalere Version von sich irgendwo vergraben haben. 

„Cliffhanger“ macht noch immer richtig Spaß, selbst wenn er das Genre alles andere als revolutioniert hat. 

Fazit: „Cliffhanger“ ist einer von Stallones besten. Knackig, kalt, larger than life, mit großartiger Aussicht, wenigen Worten und dumm-kurzweiliger Attitüde. Solche flachen, harten und brutalen Actionkracher vermisst man heutzutage. Selbst wenn es im Endeffekt nicht mehr als „Die Hard in den Bergen“ ist. 

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