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Schade, schade, schade- Es hätte so schön sein können - die Rahmenhandlung und die Ideen der einzelnen Stories hätten richtig Potenzial gehabt. Einige bekannte Gesichter waren ja auch dabei. Leider schwankte für mich der verbindende Handlungsstrang mit dem Anstaltsleiter und seinen - ähm, ach so wissenschaftlichen Ergüssen - zwischen Banalität und Lächerlichkeit (die Synchro gibt den Rest). Die einzelnen Episoden waren derartig laaaangaaaatmig inszeniert, dass ich mich schon während des Schauens fragte, wann denn endlich mal was Provokantes, Bissiges, Gemeines, Unwohlsein verursachendes passiert - denn Möglichkeiten hätte es da eine Menge gegeben - aber, es kam nix. Deshalb fallen mir eigentlich auch nur drei Wörter ein: langweilig, feige und uninspiriert. Oder eben: schade, schade, schade-