Review

Wieder versteckt sich ein böses Alien in Menschen und will Fun!
Nur macht uns das beim zweiten Aufguß keinen Spaß mehr.
Vielleicht auch, weil die Produzenten dieses Ofenschusses neue Ideen im negativen Bereich hatten, als es ans Drehbuch ging und deswegen die alte Geschichte noch mal von vorne ablaufen ließen.
Natürlich abzüglich jedweder Klasse in den Actionsequenzen, Tricks oder bei der Wahl der Schauspieler. Der überlebende Polizist aus Teil 1 ist am Anfang für ein paar Minuten noch am Leben, doch der Schauspieler versucht nicht mal ansatzweise so auszusehen, wie im Rückblick, was mit jahrelangem Saufen erklärt wird, für welches wir nach der göttlichen Alien-Energie-Infusion eh keinen Grund sehen.

Alsbald macht sich das renitente Bullentöchterlein auf den Weg und wieder ist ein Alienbountyhunter an ihrer Seite, bis er denn zum Schluß wieder entschwindet, nach einer netten Nummer versteht sich. Dazwischen wickelt sich fade bis träge und mit amateurhaftem Geschick derselbe Film noch einmal ab. Wir spulen rasend vor, danke!
Die besten Szenen sind eh die Rückblenden aus dem ersten Teil und das müssen auch die Macher gewußt haben, denn sonst hätten sie nicht über 10 Minuten am Stück eingefügt, nämlich den kompletten Showdown.

Ergo: ein rechtes Stück Mist ohne jede Daseinsberechtigung, daß leider Gottes über seinen Namen einige arme Seelen dazu bewegt hat, ihr Geld in diesen Streifen zu investieren. Gut, Videotheken wollen auch leben, aber das hier wird jetzt verbrannt. (1/10)

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