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Also wie man diese schauspielerischen Leistungen von Benicio Del Toro und Johnny Depp würdigen kann, bleibt offen. So gut wie sie diese Drogenjunkies aus den 60ern spielen, müsste man meinen, dass sie den ganzen Dreh lang stoned, zugekifft, betrunken und auf Äther waren.
Der Film handelt von einem Journalisten der sich mit seinem Anwalt auf nach Las Vegas macht um dort eine Exklusiv-Story über ein Wüsten-Rennen zu schreiben. Doch da die Drogeneinnahme und das verteufelte Äther im Vordergund steht, rückt die Story in den Hintergrund. Beide fahren also nach Las Vegas mit Drogen vollgepumt checken sie ins Hotel ein und verwüsten eines nach den anderen.
Es ist sehr schwer in diesen Film einen Sinn zu sehen. Soll er nun vom Drogenkonsum abschrecken oder nur alles verharmlosen und ins lächerliche ziehen. Man kann sich dabei nie so ganz sicher sein was nun zutrifft. Ich habe den Film so interpretiert, dass es sich um die Generation handelt, die nach der Hippie- und Drogenbewegung in den 60ern nichts mehr mit sich anzufangen weiss. Die Scuht nach Drogen ist noch da aber die Bewegung an sich schon längst weg. Dadurch tauchen natürlich Probleme auf.


Der Film ist nur wärmstens zu empfehlen, am besten mit ein paar Kumpels einen gemütlichen Filmabend machen, da kommt er am besten an. Und immer daran denken, dass die im Film nicht wirklich Äther nehmen und dass es vielleicht nicht wirklich so gesund und lustig ist, wie es auf den ersten Blick scheint *gg* .

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