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Dieser Film ist ein einziger Trip! Und nur darum geht es in diesem Film... Garniert mit einem passenden wie starken Soundtrack wird es hier immer verrückter..! Das eigentliche Ziel, ein Wüstenrennen, wird vor lauter Drogentrips irgendwann komplett unwichtig... Jonny Depp und Benico El Toro spielen so genial, das man ihnen es teils abkauft ;-) Aber auch die Nebenrollen sind stark besetzt, Augen auf. 8-) Ich hab zum Glück nix mit Drogen zu tun, aber genau so stelle ich mir diese Trips vor...
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Fear and Loathing in Las Vegas ist ein abgefahrener Film.
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Im Prinzip geht es um die Wirkungsweise verschiedener Drogen, und wie absurd sich die Protagonisten dann verhalten. Es wird aber auch die damals vorherrschende "bürgerliche" Reaktion auf Drogen gezeigt, die genauso absurd anmutet. Insbesondere das fehlende Verständnis der "Erwachsenen" ist durchaus vergleichbar mit der Reaktion auf "Killerspiele" heute. Es beruht auf einem quasi autobiographischen Buch. Also kann man die Story auch als eine Art Zeitzeugen-Bericht honorieren. Der Film ist solide gemacht, Terry Gilliam sei dank. Die vielen bekannten Schauspieler sind eine Freude. Aber z.B. Trainspotting fand ich grundlegender und mit den Figuren konnte ich mehr anfangen. Hier geht alles nur den Bach runter, und man wartet darauf, wann mal wieder gekotzt wird.
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Ich kann diesem filmischen Drogentrip voller kaputter Typen und dem ständig ätzenden Pulp beim besten Willen nichts abgewinnen und finde es sogar empörend, dass der Ex Monty Python Terry Gilliam ein so undifferenziertes Werk zu solch einem ernsten Thema abgeliefert hat. Das ist weder eine Satire noch in sonst irgendeiner Form cool, zu sehen, wie sich zwei Typen ständig mit immer neuen Rauschmitteln systematisch selbst zerstören. Da helfen keine Symbolik oder Bildersprache und auch keine extremen Kameraeinstellungen - für mich ist das ein astreiner Werbefilm für LSD, Kokain und dergleichen. Da werden all die Junkies und Kiffer da draußen gröhlen und sich bestätigt und groß fühlen, aber mich kotzt so etwas nur an. 1 von 10
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Tja, Fear And Loathing In Las Vegas. 2 Stunden reinster Drogentrip, ein halbglatziger Johnny Depp mit schlechtem Klamottengeschmack, ein übergewichtiger Benicio Tel Torro... das und nicht mehr gibts in diesem Streifen zu sehen. Aber mehr braucht man auch nicht, wenn man sich nen gepflegten Drogenfilm reinziehen will. Hier werden Drogen weder kritisiert noch propagiert, es bleibt bei der reinen ( und absolut gelungenen ) Darstellung der einzelnen Trips. Und weils so witzig und skurril ist: 9/10 Punkte
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Völliger Schwachsinn : ) Der Film hat null Story, einfach nur 2 Drogenjunkies, die sich Unmengen an Drogen einwerfen (total unrealistisch, da beide schon nach den ersten 10 Min Film wahrscheinlich klinisch tot wären) und jede Menge Höllentrips dabei erleben. Der Film ist nicht total schlecht, es wurde toll geschauspielert und die Trips sind echt klasse dargestellt, aber am Ende überwiegt einfach die Sinnlosigkeit und die Einöde, dass nichts neues passiert, außer dass sich beide mit ihren Drogentrips immer wieder überbieten. Daher nicht mehr als durchschnittlich. Aufgrund der teilweise echt abgedrehten Dialoge und einfach nur abstrakte Drogentrips. 6/ 10
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'Fear and loathing in Las Vegas' ist für mich ein Film, den keiner braucht. Zugegeben - der Film hat einen tollen Soundtrack und einige wenige witzige Momente, aber mehr konnte ich - auch nach zweimaligem Ansehen - nicht entdecken. Oder hätte ich mir vorher einige bunte Pillen einwerfen sollen? Ich kann nicht verstehen, dass gute Schauspieler wie Johnny Depp und Benicio del Toro sich für so einen Film hergeben. Story? - Fehlanzeige! Alles läuft darauf hinaus, dass beide so viele und so verschiedene Drogen konsumieren wie möglich. Und warum? - Weil sie es total cool und hip finden. Aber sonst weiß ich darauf leider keine Antwort. Wegen des super Soundtracks und seltenen witzigen Momente erhält der Film von mir gerade noch 2 / 10 Punkten. Eigentlich hätte er nur 1,5 Punkte verdient. Echt schwach !!
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Fear and Loathing in Las Vegas ist wohl mit Requim for a Dream und Trainspotting einer meiner liebsten Drogenfilme, obwohl er sich gänzlich von ihnen unterscheidet. Es geht um 2 abgejunkte Hippies, ein Reporter und dessen Anwalt, die mit sämtlichen bekannten Drogen im Kofferraum richtung Las Vegas cruisen und dort Exzess um Exzess feiern. B. del Torro und J. Depp liefern mit ihrer Leistung einen 2 - Stunden - Dauer - Drogentrip ab, der den Zuschauer mit dem Thema Drogen und ihren Auswirkungen konfrontiert, aber nie eine Meinung aufdiktiert. 08/10
10
Ein unglaublicher, lustiger und völlig durchgeknallter Trip vom ehemaligen Monty-Python Mitglied Terry Gilliam, der sich tatsächlich äußerst genau an das gleichnamige Buch von Hunter S. Thompson hält ( Johnny Depp trägt im Film sogar Thompson's Klamotten!). Der Film besitzt eigentlich gar keine richtige Story, aber unterhält dank den absurden Situationen, den Drogenexzessen und den verrückten Charakteren trotzdem prächtig! "Fear and Loathing in Las Vegas" ist definitiv ein Kultfilm! Rating: 10/10
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Wir befinden uns in den 70ern. Der renomierte Reporter Duke Raoul und sein Anwalt sind unterwegs nach Las Vegas um über diverse Ereignisse zu berichten. Jedoch nicht im konventionellen Stil, das ist bei diesen beiden Herren nämlich garnicht möglich. Mit einer regelrechten Drogensammlung jagen sie in ihrem Cabrio durch die Wüste bis sie in Vegas ankommen um dort einen Trip nach dem andern zu erleben. Es erheitert einen immerwieder die eigentlich völlig normalen Situationen aus der Sicht 2er durchgeknallter 60erJahre Hippies zu erleben.... einer der besten Drogenfilme ever. Nicht kritisch, witzig, und ausgefallen. Nur zu empfehlen...
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Wow, ein richtiger Drogenfilm, welcher jedoch (fast) nicht am Konsum zu kritisieren hat. Regisseur Terry Gilliam (Ex-Monty-Python und z.B. Brazil) hat mal wieder ein Flut genialer Bilder geschaffen die eigentlich keine wirklich gute Story peäsentiert. Aber schon von den Bildern her ist der Film sehenswert. Kleiner Tip: Nicht mit den Eltern zusammen gucken. Fazit: 8 von 10 Punkten.