Vin Diesel sagte für die Fortsetzung von „The Fast and the Furious“ ab und drehte stattdessen „Triple X“, einen actionreichen 80-Millionen-Dollar-Agententhriller im Stil von James Bond.
Die Story ist, wie in den meisten Actionkrachern, nur Nebensache. Doch die Ausarbeitung der Charaktere ist sorgfältig, die Hauptpersonen werden gut eingeführt. Der Film spielt zum einen Teil in Kalifornien, zum anderen in der tschechischen Hauptstadt Prag.
Die Action ist wirklich allererste Sahne. Kaum hat der Zuschauer durchgeatmet, geht's auch mit einem Bombentempo weiter. Die zahlreichen und supergefilmten Explosionen werden von den Stunts noch in den Schatten gestellt. Ob auf dem Snowboard oder auf einem Motorrad, die Stunts lassen den Atem des Zuschauers stocken. Der Film kann in den Punkten Action und Stunts den „James Bond“-Filmen locker das Wasser reichen. Klasse ist vorallem die Szene, in der Vin Diesel mit einem Fallschirm auf dem Sitz eines Cabrios eine 200-Meter-Brücke runterspringt. Diese und weitere Szenen hat es in der Filmgeschichte noch nicht gegeben.
Vin Diesel ist der Star des Films. Er spielt seine Rolle cool und wortkarg. Auch der restliche Stab mit teilweise, Samuel L. Jackson ausgenommen, unbekannten Darstellern kann überzeugen. Regie führte der im Action-Genre erfahrene Rob Cohen, der volle Arbeit leistete.
Fazit:
Auch wenn die Story etwas weit hergeholt ist, so kann der Film in Sachen Action voll überzeugen. Grandiose Action mit halsbrecherischen Stunts sorgen für Ekstase des Zuschauers, der den Film durchweg ohne Pause unterhalten wird. Vin Diesel ist der Actionheld der neuen Generation, keine Frage !!