5
Im Jahr 1946 versetzt ein Serienkiller Texarkana in Angst und Schrecken. Die Polizei versucht den Killer aufzuspüren. Der Film ist ein recht einfach gestrickter Vorläufer des Slasher Genres, der auf einem wahren Kriminalfall basiert. Die Handlung plätschert langsam, angereichert mit unfreiwilligem Humor, in Gestalt eines unfähigen Polizisten, vor sich hin. Einziger Höhepunkt sind die sadistischen Morde des Killers und die recht gelungene Besetzung. Leider ist der Film nur durchschnittlich und so gibt es von mir 5 von 10 Punkten.
3
Von den Machern von LEGEND OF BOGGY CREEK - da weiß man schon, was für eine langatmige, schwülstige Pseudodoku-Hinterwäldler-Grütze das sein wird! Wenigstens sind diesmal die Production Values etwas höher angesiedelt und man wird nicht andauernd mit weinerlichen Country Songs beschallt. Von so etwas wie Hochspannung ist man aber weiterhin so weit entfernt wie ein Neandertaler von der ersten Mondlandung. Unbeholfen eiern die unförmigen Rednecks rum und tun lieber feiern und fressen anstatt den Killer gezielt jagen. Zu dem bizarren Mord mit einer Posaune (!!!) fällt mir auch nichts mehr ein. Der einzige (zugegeben winzige) Kick, den mir der Film verschafft, entsteht durch die äußerliche Ähnlichkeit des Phantommörders zu Jason aus FREITAG DER 13. TEIL 2 - wegen des Sacks mit Gucklöchern auf dem Kopf. Zufall oder ließen sich Steve Miner und sein Team später hiervon inspirieren?