Gesneakt! Muss man aus dieser wahren Begebenheit ein Komödie, respektive Satire machen. Letzendlich würd ich sagen Nein! Warum? Weil ich glaube, dass die Originalgeschichte sowie die Originalcharaktere, einfach zu sehr durch Gags aufgebauscht wurden und dies die abscheulichen gefühlslosen Dinge, welche man streckenweise zu sehen bekommt, einfach zu sehr relativiert. Somit bleibt die Gesamtkonstellation unglaubwürdig, selbst wenn sie sicherlich komödiantisches Potential bietet. Die ersten 15 Minuten funktionieren dabei noch Recht gut, denn da würde der Film noch als astreine Satire, mit ein paar lachhaften Situationen durchgehen. Aber wenn es dann ans Eingemachte geht fühlt sich die Komik streckenweise einfach richtig falsch an. Für einige absurde Lacher und ein paar grundsätzlich interessante Naivitäten, Einfältigkeiten und Fehldeutungen des amerikanischen Traums, gibts dann doch ein paar Pünktchen.
Man kann vielleicht noch anfügen, dass mich die Optik des Filmes angesprochen hat, man also gemerkt hat, das diese Filmemacher ihr Handwerk beherrschen, leider macht es die angesprochenen Kritikpunkte nicht wieder gut.