... seiner Ehefrau Anna ein einfaches Leben im Gebirge. Zur Geburt ihres Sohnes Gergő werden sie von den frommen Nachbarn mit einem Schaf und einem Kalb beschenkt, doch die Idylle nimmt ein jähes Ende, als ein Holzfäller-Unternehmen Anstoß an der angeblich widerrechtlich errichteten Hütte der Familie nimmt. Man wird sich jedoch schnell einig und Gergő verdingt sich gegen eine verlockende Bezahlung als Arbeiter für das Unternehmen, derweil Anna in einer Taverne tätig ist; die Familie lebt nicht mehr im Gebirge und hofft, in naher Zukunft in eine besonders verlockende Wohnung in der Stadt ziehen zu können...
Doch ein Vorgesetzter Gergős schickt diesen während eines Arbeitswochenendes auf Reisen, um sich ungestört an Anna heranmachen zu können. Diese jedoch widersetzt sich den Übergriffen, es kommt zu einem Brand in ihrer Hütte und auf der anschließenden Flucht verletzt sie sich mit schweren Folgen. Eine beschwerliche Reise zu einem professionellen Mediziner in der Großstadt kann Annas Ableben nicht mehr verhindern. Nahezu mittellos muss Gergő nun den Rücktransport ihres Leichnams in den Heimatort und zum gemeinsamen Sohn organisieren, um später bittere Rache am Verursacher seines Schicksals zu nehmen – woraufhin weitere Beschwerlichkeiten auf ihn warten, die auch nicht folgenlos für seinen Sohn Gergő bleiben werden...