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4

Die Reihe schwächelt weiter. Abzüglich der Zusammenfassug der ersten beiden Teile eingangs, der vielen weiteren Flashbacks im Laufe der Handlung sowie dem Abspann bringt es dieser Film auf keine 50 Minuten an neuem Material! Und da ist auch noch ein kleines J-Pop-Konzert gegen Mitte miteingerechnet. Als ob das viele Recycling nicht schon ärgerlich genug wäre, tut sich im Camp der militanten Frauen auch nicht viel. Zwischen Transvestiten, weiblicher Selbstbefriedigung und lesbischem Gefummel verkommen die notgeilen Zombies, um die es doch eigentlich gehen soll, zur Nebensache. Erst mit der Stürmung des Camps durch Untote und Otaku-Nerds, die scheinbar keine echten Männer sind, steigt die Unterhaltungswert- und Gore-Kurve wieder. Es kommt zu einer langen finalen Sexorgie mit schleimigen Tentakeln, die fast Overfiend-artig ist.

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