Alle Kurzkommentare


7

Eine sehr vielschichtige Komödie! Zum einen die Geschichte von Freundschaft vergangener Tage. Wer von uns erinnert sich nicht an die wilden Jugendjahre, an Besäufnisse und das Erlebte in der Jugendclique. Wer dazu noch auf Bier steht, wird hier bestens bedient. Das allein hätte eigentlich schon für einen ganzen Film gereicht. Aber da dieser Film von Edgar Wright ist, muss natürlich noch ganz viel Absurdität dazu. Alienroboter-Doppelgänger, Gedankenkontrolle und Weltuntergang. Klingt bescheuert, ist es aber gar nicht mal. Vordergründig sehr klamaukig, eigentlich aber recht tiefsinnig. Im Prinzip eine große Satire auf die heutige Welt. Technologie und Fortschritt gehen zu lasten wahrer Werte, die natürlich nur der Biertrinker zu erkennen weiss. Lieber besoffen und individuell als nüchtern und angepasst! Prost!

8

Cheers! Many Beers & many (blue) Blood! Cooler Film mit vielen altbekannten Gesichtern! Die Sauftour durch die 12 Pubs macht Spaß & wenn dann die Stimmung kippt, geht´s erst richtig los! :D Ein definitiv würdiger Abschluß der "Blood-and-Ice-Cream-Trilogie" !

5

Auweia, was ist das denn für ein merkwürdiger Film? Das war die erste Frage, als ich in der Mitte angelangt war und dieser Eindruck hat sich am Ende noch verfestigt. Kumpels unfreiwillig auf Sauftour, um die Jugend nochmal aufleben zu lassen, und dann passiert etwas mit dem keiner rechnet. Ich will es hier nicht verraten - es ist erst lustig, dann bekloppt, später wird's einfach zu viel davon und nervt. Der Film landet in einer Sackgasse. Beim Finale stellt es einem die Nackenhaare, so irrsinnig und endlos unglaubwürdig blöd ist das. Meinen Humor hat das ganze (bis auf ein paar wenige Szenen) leider nicht getroffen. Fazit: Ein hochalbernes SciFi-Komödien-Drama mit ein paar wenigen guten Lachern - aber letztlich einfach völlig sinnlose Neuronenstimulierung. Den Film hätte es nicht gebraucht. (5/10)

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