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Eine schöne Idee ist das gewesen, den Film fortzuführen nach Kwiatkowskis Tod und das wiederum als Meta-Ebene festzuhalten. Aber dadurch hat der Film keinen Halt mehr, alles ist durcheinander, verkopft und oft nicht mehr zu durchschauen, irgendwie sinnfrei und stellenweise unangenehm klamaukig. Vielleicht wäre es das einfachste gewesen, die noch fehlenden Szenen mit dieser perückierten "Ersatzschauspielerin" abzudrehen, ohne das ganze Film-über-Film-Ding. Das mag ein radikalerer Ansatz sein, aber wäre vielleicht ein besser verständliches Andenken gewesen, im Sinne aller Beteiligten – diese Schauspielerriege hätte das doch prima verkaufen können.