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Der Film handelt von dem Kriminellen Topo, der sich mit einem Komplizen auf dem Weg zu einer Geldübergabe befindet.Da es spät in der Nacht ist, beschließen die beiden in einem Motel abzusteigen.

Das Motel wird von der jungen alleinerziehenden Mutter Chloe geführt, die sich in Geldnöten befindet.
Als Topos Partner am Abend von einer Prostituierten getötet wird (Schuld daran war wohl ein Streit), beschlagnahmt die Polizei das Auto der beiden in dem sich noch das Geld befindet.Topo zwingt Chloe das Geld zurückzuholen und verspricht ihr die Hälfte.Doch es kommt alles anders als gedacht.

Bei “Cold Comes The Night“ hat man es mit einem Thriller zutun, der schräger nicht hätte sein können.So bringt dieser nur kurz vor Ende wenigstens noch etwas Licht ins Dunkle.

Über Bryan Cranstons Charakter (der hier mit russischem Akzent synchronisiert wurde) erfahren wir erst kurz vor Ende überhaupt erstmal seinen Namen.Was es mit dem Geld auf sich hat, wofür es bestimmt war, wird uns hier nicht verraten.
Auch über die Rolle von Logan Marshall-Green, der hier einen korrupten, unsympathischen (und ungepflegten) Cop mimt, erfährt man nicht besonders viel.Er hatte wohl mal eine Affäre mit Chloe, was seiner Frau noch immer bitter aufstößt und (Spoiler!) wie man noch zum Schluss erfährt auch Geschäfte mit den gleichen Gangstern wie Topo am laufen.Aber um was es da genau geht, auch das bleibt im dunkeln.

Zum Schluss werden dann alle bis auf Chloe abgeknallt und Sie steht wieder genau mit den gleichen Sorgen wie zu Beginn des Filmes dar und wir sind auch nicht wirklich schlauer.

Daher ein Film den man sich hätte sparen können, auch wenn hier Bryan “Heisenberg“ Cranston mit von der Partie ist.

4/10

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