Review

So schlecht, dass er wieder gut ist?


Ein riesiger Wirbelsturm rollt auf die Küste Los Angeles' zu... und er hat ein paar tausend Killerhaie aufgesaugt & im Gepäck!!!

Eine Ader für Trash, einige (Kästen) Bier & ein paar Gleichgesinnte - das dürften schon mal Grundvoraussetzungen sein, damit man Sharknado nicht absolut zum Kotzen findet. Und wenn dann mit Glück die richtige Stimmung entsteht, kann man diesem Trash-Festival vielleicht sogar etwas abgewinnen...

Schlechte Schauspieler, die verrückte Grundidee (die eigentlich noch das coolste am Film ist), grottige Effekte, gar nicht mal so viel Gore, Kontinuitätsfehler in Masse, blöde Oneliner, hanebüchene Wendungen & im Sand verlaufende Handlungsstränge - all das muss man überstehen. Und all das spricht für & gleichzeitig gegen dieses Asylum-Machwerk. Aber wie gesagt... Mit der richtigen Stimmung & Einstellung sicher einer der besseren "schlechten Filme" & ein Funwatch, der eine richtige Welle an neuen Trash-Perlen nach sich gezogen hat. Und gar ein paar Fans dieses speziellen Subgenres entstehen hat lassen. Dazu würde ich mich aber nicht zählen.

Fazit: der Godfather der New-Trash-Wave... können wir ihm das verübeln?

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