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4

So ein typischer Hollywood-Wohlfühlfilm. Quasi Null Story, Party und Hauptdarsteller, die ihre Rollenklischees abspulen. Kline sorgt für die heiteren Momente, deNiro gibt den Brummbär, Freeman steht für die nachdenklichen Momente und Douglas ist der Womanizer-Macho mit Herz. Wer Fan der Schauspieler ist, wird ganz nett unterhalten, ansonsten ist der Film doch recht belanglos.

6

kurz angerissen* In dieser Komödie über Alter und alte Freundschaften gibt es so viele schöne junge Frauen, als solle mit ihnen das kombinierte Alter der vier Hauptdarsteller aufgewogen werden. Sie symbolisieren die Suche nach der Jugend und schönen Zeiten der Vergangenheit innerhalb der blitzenden Neonmetropole Las Vegas, die natürlich am Ende einen übersättigenden Effekt ausübt und den Männern endlich die Ruhe gönnt, die sie nach einem solchen Trip verdienen. Passenderweise eröffnet „Last Vegas“ mit einem 50er-Jahre-Prolog, was die Dynamik innerhalb des Rentnerquartetts noch nachvollziehbarer macht. Aber ohnehin sorgen Pacino, Douglas, Freeman und Kline für eine enorme Spielfreude, was es einfach macht, dem an und für sich sinnlosen Trip zu folgen. Gute, wenngleich weniger reife Unterhaltung, als man bei diesem Cast annehmen sollte. *weitere Informationen: siehe Profil

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