Review

Regisseurin Catherine Hardwicke, die einigen bereits aus dem ersten „Twilight“ Film ein Begriff sein sollte, schafft mit „Plush“ einen erotischen
Stalker-Psycho-Thriller, der sich sehen lassen kann. Anfangs war ich eher
erschrocken, dass Emily Browning nach dem „Sucker Punch“ Debakel nochmal eine Hauptrolle bekommen hat. Aber sie macht ihre Rolle echt gut. Ihr puppenhaftes Aussehen verleiht dem Film, in welchem es um sexuelle Besessenheit geht, einen surrealen Touch, der dem Film sehr gut steht. Erzählt wird die Geschichte von Haley, der Sängerin der Band Plush. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Als ihr Bruder und Bandkollege Jack an einer Überdosis stirbt, fällt sie in
eine Depression. Erst als mit dem charismatischen Enzo ein Ersatz für ihren
Bruder gefunden wird, scheint sie sich zu erholen. Sie fängt eine Affäre mit
dem geheimnisvollen Enzo an. Die Geschichte wendet sich nach gut 45 Minuten,
was wie eine Befreiung wirkt. Auf einmal schlägt die Stimmung des Films
vollends um, als Haley auf einmal besorgniserregende Geschenke von einem
geheimen Stalker erhält. Doch wer ist dieser Stalker? „Plush“ ist sehr spannend
und vor allem mega sexy.

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