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Ein paar Gauner wollen das große Geld machen wollen. Allerdings werden sie reingelegt und ehe sich Taylor, der den ganzen Coup geplant hat, versieht wird seine Tochter entführt. Die Story wurde so oder so ähnlich schon in tausend anderen Filmen besser verfilmt, so schlecht wie alle sagen ist "Hard Cash" aber auch wieder nicht. Antonijevics Film ist mit Sicherheit kein Meisterwerk, aber ein unterhaltsames B-Movie auf jeden Fall. Einige bekannte Gesichter, wie beispielsweise Christian Slater oder Val Kilmer als Oberfiesling, runden das Ganze ab. Für einen kleinen Filmeabend reicht "Hard Cash" auf jeden Fall aus.
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Billig inszenierter B-Movie mit lausiger Story. Weder kommt während des Filmverlaufs jemals Spannung auf noch gibt es besondere Actionszenen zu erwähnen. Lediglich die Stars wie Christian Slater und Val Kilmer sind positiv hervorzuheben - wie die beiden sich nur für eine solche Billigproduktion überreden ließen?
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Es gibt Filme, die sind so scheiße, dass sie trotzdem unterhalten. „Hard Cash“ gehört definitiv nicht dazu. Ein katastrophaler Versuch einer B-Actionkomödie mit zwei Stars, die ihr Engagement für die Lerner-Brüder, die sich als Produzenten verantwortlich zeigen, wohl am liebsten rückgängig machen würden. Die Story kommt hier noch am besten weg und überrascht mit ein paar witzigen Einfällen. Die Action hingegen taucht nur sporadisch auf und besteht aus schlampig inszenierten und unspektakulären Verfolgungsjagden (die deutlich sichtbar bei Schrittgeschwindigkeit gefilmt wurden) durch den Ostblock. Da wundert es kaum noch, dass die Darsteller lustlos durch die Kulissen stampfen. Zusammengefasst eine peinliche Angelegenheit für alle Beteiligten – maue Action, miese Darsteller und ein schon zu oft dar gewesenes Drehbuch – das konnte gar nicht gut gehen !!!