James Bond (Roger Moore) soll einen Lenkwaffen-Computer wiederbeschaffen, damit Terroristen der amerikanischen Kriegsmaschinerie nicht den Auftrag geben können, sich selbst anzugreifen.
Die Story ist, wie bei jedem anderen James-Bond-Film auch flach und unterscheidet sich nicht von den anderen Filmen. Selbst im Vergleich mit den anderen Bond-Filmen ist sie schwach und billig. Die Action-Sequenzen sind langweilig und erinnern eher an einen Sport-Film, da von Tauchen, über Skifahren, bis hin zu Klettern alles dabei ist. Spannung kann diese hohle und billige Action leider nicht mal im Ansatz aufbauen. Die Love-Story mit dem Bond-Girl ist wie immer klischeehaft und wie immer ein lächlicher Versuch mit nackter Haut doch noch ein paar Leute ins Kino zu bekommen.
Roger Moore ist der mit Abstand schlechteste Bond-Darsteller, was er mal wieder eindrucksvoll unter Beweis stellt.
Zusammenfassend ist "In tödlicher Mission" ein schwacher Action-Thriller mit lahmer Action und wenig Thrill.