Alle Kurzkommentare


7

Das ist anspruchsloser und grellbunter Fun-Fantasyhorror, mit dem viel zu hart ins Gericht gegangen wurde. Mallory ist eine französische Kreuzung aus Buffy und BloodRayne (die Ähnlichkeit des schwarz-roten Latexstrampelanzugs ist unübersehbar) und ihr stets augenzwinkernder Kampf gegen die Mächte des Bösen zeigt nur, dass eben nicht zwangsläufig bloß beinhartes und bierernstes Terrorkino aus Frankreich kommen muss, damit ein Film aus diesem Land uns mit Blut und toughen Girls gut unterhält. Die Abenteuer der kaltschnäuzigen Dämonenjägerin stehen auch den neuen japanischen Trashsplatterwerken nahe. Dementsprechend sind die Figuren echte Paradiesvögel. Transen und Telepathiker sorgen für viel absurde Situationskomik. Darum ist BLOODY MALLORY eine durchgehend heitere Angelegenheit, wenn auch nie wirklich brüllend komisch. Einen Extrapunkt gibt es dafür, dass der Papst die volle Breitseite abbekommt.

7

Ganz putzige französische Variante von "Buffy" (damit meine ich natürlich die aus der Serie, nicht die lahme Kino-Buffy). Streckenweise leicht schräg und mit einigen netten Einfällen, auch optisch schön bunt und mit ordentlich Tempo inszeniert. Tricks, Masken und Action sind na ja sagen wir mal auf solidem TV-Niveau, nur die Hauptdarstellerin kann in keiner Hinsicht mit S.M. Gellar mithalten. 7 Punkte kann man aber schon vergeben.

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