Review

Staffel 3

Auch in der dritten Staffel liefern die Agenten von S.H.I.E.L.D. überzeugende Arbeit ab, auch wenn die dritte Staffel nicht ganz mit der zweiten Staffel mithalten kann.


Von der großen und ganzen Story her nimmt man die Fäden der Vorgänger Staffel natürlich auf.
So treten durch die Kontamination des marinen Ökosystem immer wieder neue Inhumans zu Tage.
Während Coulson und sein Team sich darauf spezialisieren diese ausfindig zu machen und in Gewahrsam zu nehmen taucht mit der ATCU eine neu geschaffene Organisation auf, welche ebenfalls hinter den Inhumans her ist.
Zugleich sucht Fitz verzweifelt einen Weg Simmons zurück zu holen nachdem diese durch den Monolithen auf eine fremde Welt gebracht wurde.
Tatsächlich gelingt dieses doch mit ihr wird zu gleich ein mächtiges Wesen auf die Erde zurück geholt, welches zur Bedrohung für die ganze Welt wird.

Ein etwas schwächeres Finale als in der Vorgänger Staffel ist für mich der Hauptgrund weswegen Staffel 3 nicht ganz mit Staffel 2 mithalten kann.
Dabei wird dennoch erneut sehr gute Serien Unterhaltung geboten.
Die Schauspieler sind längst in ihren Rollen angekommen.
Vor allem das Gespann Fitz Simmons wird endgültig zur Herz und Seele der Serie.
Zugleich verabschieden sich zwei Charakter während Mac im Team ankommt und zwischenzeitlich gar zum Direktor von S.H.I.E.L.D. befördert wird.

Gepaart mit der gut gemachten Action, den überzeugenden Effekten auf guten Fernseher Niveau sowie Gast Darstellern wie John Hannah bekommt Staffel 3 7 Punkte von mir. 

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