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Ein sperriges Werk, extrem langsamer Erzählstil in kalten Farben und nüchterner Atmosphäre. Inhaltlich faszinierend, erzählt der Film vom vereinsamten Milliardär DuPont, der sich zum Mentor eines Ringers aufschwingt, aber doch nur - einem Kinde gleich- einen Freund haben will. Der Ringer selbst scheitert an seiner neuen Rolle, sein Bruder wird zur tragischen Figur, als DuPont mit seiner Art seine Mitmenschen damit erdrückt.
Intensives, trauriges und wahres Werk, das aber aufgrund der kalten Inszenierung und etwas zu langen Laufzeit etwas Sitzfleisch erfordert. Die 3 Hauptdarsteller spielen alle sehr gut, mir persönlich hat Mark Ruffalo am besten gefallen. 5-fach Oscar-nominiert, ging der Film leider leer aus, lohnt sich aber dennoch zu sehen.

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