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Ich hatte das Glück den Film in Neuseeland bei seiner Premiere im Kino sehen zu dürfen. Nach dem überaus kontroversen WOUND bewegt sich Regisseur David Blyth mit GHOST BRIDE auf vergleichsweise gemäßigten Pfaden. Die Geschichte um den jungen Chinesen Jason, der mit seiner Mutter in Neuseeland lebt und mit einer toten Braut verheiratet werden soll, bietet genau die richtige Grundlage für hochstehendes Genre-Kino mit zunehmendem Spannungspotenzial. Blyth baut gekonnt eine Atmosphäre der Bedrohung auf, die sich in einem packenden Finale entlädt. Dabei spielt er geschickt mit bekannten Genre-Zutaten und Schockmomenten, die so jedem Asia-Horror-Film schmeicheln würden. GHOST BRIDE ist meiner Meinung nach ein Film, auf dem man ein (oder auch zwei) Augen werfen sollte. 

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