Review

"Ruhet in Frieden" wie auch der Orginaltitel "A Walk along the Tombstones" wird dem Film in keinster Weise gerecht. Irgendwie vermutet man eine Art Gemetzel hinter dem englischen Titel.


Wenn es zu Schießereien kommt, ist dies vielleicht auch stimmig, wird hier doch ziemlich scharf geschossen und auch visuell ziemlich viel detailliert gezeigt. Allerdings kommen diese Szenen recht selten vor.

Für einen Liam Neeson Film ist dieser Streifen recht seicht, wirkt aber dennoch geradezu auf diesen Schauspieler zugeschneidert zu sein. So scheint alles wie ein Spin-Off  zu "Taken". Allerdings nur halb so spannend.

Es gibt gewisse Charaktere wie TJ, der ganz gut und sympathisch gezeichnet wurde, allerdings ist die ganze Privatdetektiv Sache um Neeson etwas zu konstruiert.

Auch ist es merkwürdig, dass die beiden Mörder zu Beginn immer maskiert gezeigt werden, wobei es doch nie einen Überraschungseffekt in der Auflösung der Bösen geben wird. Dies ist auf eine gewisse Art und Weise verschüttete Milch.

Auch das Ende ist zu aufgesetzt und man kann einige nicht getroffene Handlungen zur Prävention nicht nachvollziehen. 
Mehr als gute Unterhaltung, die so dahin plätschert gibt es in dem Film nicht, schafft es die Spannung doch nicht einige unnötige Längen zu umgehen...

Details
Ähnliche Filme