Alle Kurzkommentare


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Wer Blue Crush schaut, sollte eins im Hinterkopf haben: Es ist ein Film, der sich deutlich an ein jüngeres Publikum richtet. "Erwachsene" könnten wenig Gefallen an der vorhersehbaren Teenie-Geschichte haben. Die Surfszenen sehen auch im Jahr 2024 noch gut aus und gegen Ende kommt sogar gut Spannung auf. Das entschädigt aber nicht wirklich für die lahmen Minuten davor.

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Blue Crush ist mal wieder ein total typischer Teenie-Film. Die Story ist total vorhersehbar. Zum einen weil alles schon zigmal da gewesen ist und zum anderen weil man es offensichtlicher gar nicht machen kann. Die Schauspieler spielen gut. Die Wellen- / Wasseraufnahmen sehen auch toll aus. Aber was mich dazu bewegt hat diesem Film 5 Punkte zu geben sind die drei Hauptdarstellerinnen. Sie haben sehr, sehr knackige Körper und sehen einfach nur geil aus.

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"Blue Crush" ist ein Film, der erstklassige Bilder zu bieten hat, wobei selbstverständlich die Surfszenen das absolute Highlight sind. Die 3 Hauptdarstellerinnen sind alle sehr schön anzusehen und der ganze Film ist dadurch ständig unterhaltsam, wobwei er manchmal sogar ein paar witzige Szenen zu bieten hat. Da stört es nich einmal das die Story lausig ist und es einen kalt läßt wie die Geschichte letztendlich endet. Dennoch: 8/10

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Ein cooler Sommerfilm mit Sonne, Meer und Strand... ...mehr aber auch nicht. Der Film ist endlich mal wieder was anderes als die Monster (Hulk) oder Roboter (Terminator). Doch leider hat der Film nicht viel Tiefe. Es werden zwar ein paar Probleme angekratzt aber gleich nach 10min wieder fallen gelassen. So ist es mir schleierhaft, wieso dieser böse Blondschopf sich am Ende freut, das Anne-Marie fast aufgibt gleich danach aber mit ihren Freundinnen mitfiebert, um sich danach gleich wieder mit seinem "Feind" zu versöhnen. So gibt es noch einige weitere Logikfehler. Lässt man diese aber mal außen vor und betrachtet den Film rein oberflächig so ist er doch ganz unterhaltsam und bietet super Kameraperspektiven. Was mir auch noch ganz gut gefiel war hier einmal Michelle Rodriguez die anders als in The Fast and the Furious und Resident Evil endlich mal nicht die ewige Genervte spielt sondern einfach eine gute Freundin, die sich sorgen macht.

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