Review

Seit ihrer Jugend sind Shingo (Bolo Yeung) und Teng Rivalen. Teng tötet bei einem Shootfighting-Turnier seinen Gegner und wird daraufhin lebenslänglich für alle Turniere gesperrt. 20 Jahre später startet er sein eigens Turnier, bei dem Shingo’s Schüler teilnehmen. Sie geraten immer tiefer hinein, bis ihnen Shingo zu Hilfe kommt, da er noch eine Rechnung mit Teng offen hat...

„Shootfighter“ ist ein klassischer Vertreter der Turnierkampfsportfilme. Der Film kann jedoch aus der Masse hervorstechen, da zum einen auch Waffen wie Schwerter, Speere, Schlagstöcke,…zum Einsatz kommen und zum anderen ziemlich harte und blutige Kämpfe bietet.
Der Film braucht jedoch eine Weile bis er in Fahrt kommt. Die anfänglichen Kämpfe sind eher durchschnittlich und auch sehr schnell wieder zu Ende. Mit der Zeit nehmen die Kämpfe aber an Qualität zu, da schon die oben angesprochenen Waffen zum Einsatz kommen und auch der Härtegrad wird deutlich angehoben. Ein gebrochener Arm, ein herausgerissenes Herz, ein ziemlicher blutiger Kehlenschnitt und noch einiges mehr gibt es zu sehen.
Langeweile kommt so gut wie nie auf, da alle Paar Minuten irgendjemand aufgemischt wird. Das letzte Drittel des Films besteht überhaupt nur auch noch aus Mann gegen Mann Fights, da sie ohne Pause nahtlos aneinander gereiht werden.

Fazit: Ziemlicher heftiger Martial-Arts Film, bei dem Fans des Genres ohne Bedenken zugreifen können.

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