Review

Subway mag extreme Filme.
Subway mag extreme Filme umso mehr, wenn sie nicht ganz selbstzweckhaft sind und auf Missstände aufmerksam machen wollen.
Manchmal ist es Ihm aber auch egal und er verleiht Mondos wie "Killing of America" 9 Punkte.

"Cutting Moments" gehört definitiv zu der Kategorie der extremen Kurzfilme, die ihre Härte einsetzten um den Zuschauer wachzurütteln (Zur Handlung: siehe bitte ManCity Eintrag)

Im Vordergrund stehen die Themen der Kommunikationsunfähigkeit und der Vereinsamung, deren langsame Akkumulation in einem schrecklichen Ausgang für die Protagonisten kulminiert.

Der Film wurde ohne großes Büdget realisiert und (vermutlich) auf Video gedreht. Dennoch verfehlt er seine Absichten nicht. Das mag u. a. an den sehr simplen (aber effektiven) Spezialeffekte von Tom Savini liegen, die dem Film einen Hauch Professionalismus verleihen. Ein weitere Stütze des Films ist die sehr überzeugende Leistung der Darsteller, die den Titel "Amateure" wohl nicht verdient haben. Mainstreamer, die bei trendigem Horror à la Eli Roth schon kreischend davonlaufen, sollten um Cutting Moments wohl einen großen Bogen machen... 9/10

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