Inhaltsangabe

von ratz

Kein Zweifel: Takós Vater war ein großer Mann. ...

... Nicht nur Arzt, sondern genialer Chirurg und vor allem mutiger Partisan im Kampf gegen die faschistischen Pfeilkreuzler – so zumindest stellt Takó ihn sich in seinen Tagträumen vor, denn seit dessen vorzeitigem Tod müssen er und seine Mutter den Nachkriegsalltag ohne ihn bewältigen. Doch wenn Takó sich mit den Utensilien seines Vaters umgibt oder sie stolz seinen Schulfreunden zeigt, fühlt er sich nicht allein.
Auch als Student bewahrt Takó die Sachen des Vaters auf, er trägt sogar seinen Anzug, die Brille oder die Uhr. Erst die politischen Unruhen des Jahres 1956 und Gespräche mit seiner Freundin Anni führen dazu, daß Takó das Bild zu hinterfragen beginnt, das er sich von seinem Vater gemacht hat.

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